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Briefmarkensammlung

Info der Stadt Hilchenach

Briefmarken-Sammlung im Rathaus für einen guten Zweck

Verwendung für die Arbeit der von Bodelschwinghschen Anstalten Bethel


Die Sammlung von Briefmarken erfolgt zugunsten der Behinderten-Werkstätten der von Bodelschwinghschen Anstalten Bethel.

Wer sich an der Aktion beteiligen möchte, kann seine abgestempelten oder noch freien Briefmarken im Rathaus abgeben, wo eine zentrale und gut zu erreichende Sammelstelle eingerichtet ist. Die Marken können während der Öffnungszeiten abgegeben oder ansonsten einfach in den Hausbriefkasten neben dem Haupteingang eingeworfen werden.

Gesammelt wird außerdem in den Hilchenbacher Schulen. Auch verschiedene Firmen in Hilchenbach und Umgebung machen bei der guten Sache mit!

Wer dauerhaft eine eigene Box zum Mitsammeln haben möchte oder einzelne Briefmarken-Sammlungen abzugeben hat, kann sich gerne direkt an Klaus Stötzel wenden. Der engagierte Hilchenbacher hat das Ziel, ein flächendeckendes Netzwerk der Hilfe für Bethel aufzubauen.


Information vom 10.09.2007:


Die Briefmarkenstelle der Stiftungen der Bodelschwinghschen Anstalten Bethel hat sich in einem Schreiben ausdrücklich und stellvertretend für den Einsatz der gesamten Bevölkerung bei Bürgermeister Hans-Peter Hasenstab für die zahlreichen Briefmarken-Lieferungen aus Hilchenbach bedankt.

Zitat aus dem Schreiben: "Wir können diese Spenden sehr gut gebrauchen, da sie für unsere Menschen mit Behinderungen bedeuten, dass ihr Arbeitsplatz gesichert ist und sie weiterhin einer sinnvollen Arbeit nachgehen können."


Information vom 16.08.2007:


Einfach toll, wie insbesondere die Hilchenbacher Schulen sich für diese gute Sache einsetzen, freute sich Klaus Stötzel, als ihn die Stahlbergschule informierte, dass ein großer Karton mit Briefmarken für Bethel abgeholt werden könnte.

Kurz darauf besuchte der einsatzfreudige Hilchenbacher die Klasse 2a der Grundschule in Müsen, um das Sammelergebnis für den guten Zweck in Empfang zu nehmen. Nachdem die Kinder im Religionsunterricht viel über Bethel und insbesondere über die Briefmarkenstelle erfahren hatten, äußerten die Kinder den Wunsch, auch etwas für die Menschen dort zu unternehmen. So bastelten die Mädchen und Jungen im Kunstunterricht eigene Briefmarkenboxen und stellten Plakate her. Im Sprachunterricht überlegten die Kinder, wie sie die anderen Mitschülerinnen und Mitschüler informieren könnten, um sie auch in die Sammelaktion einzubeziehen. Die Zweitklässler bereiteten einen kurzen Text vor. Anschließend gingen sie in kleinen Teams in alle Klassen und berichteten über ihr Vorhaben. Der tolle Einsatz der Mädchen und Jungen lohnte sich. Innerhalb weniger Wochen kamen über 7000 Briefmarken zusammen.

Klaus Stötzel dankte den Kindern und lobte sie für ihr großes Engagement. Er wird die Briefmarken der Stahlbergschule mit vielen anderen gesammelten Postwertzeichen in den nächsten Tagen nach Bethel bringen und dort sicherlich wieder für große Freude bei den behinderten Mitmenschen sorgen.

Information vom 02.05.2007: Sammlung nun auch im Rathaus

Der zweite Stellvertretende Bürgermeister der Stadt Hilchenbach Klaus Stötzel ist für seinen ehrenamtlichen Einsatz in vielen Bereichen bekannt. Bei seinem Engagement für Bethel merkt man allerdings sofort, dass es hier um etwas ganz Besonderes geht. Die Hilfe für behinderte Mitmenschen ist für Klaus Stötzel eine Herzensangelegenheiten: "Wer diese Menschen einmal bei ihrer Arbeit erlebt hat, weiß warum diese Aktion so wichtig ist."

Deshalb und auch, weil im Zeitalter von E-Mail und Fax nicht mehr so viele Briefe versandt werden, sammelt Klaus Stötzel Briefmarken für Bethel mittlerweile im gesamten Kreisgebiet Siegen-Wittgenstein. Dabei stehen Behörden und andere öffentliche Einrichtungen ganz oben auf der Liste der Ansprechpartner, aber Klaus Stötzel freut sich auch besonders über Firmen und Privatleute, die er zum Sammeln und Abgeben der Marken für den guten Zweck gewinnen kann. Nach dem die Öffentlichkeit durch erste Berichterstattungen auf den aktiven Hilchenbacher aufmerksam geworden ist, haben sich viele Interessenten gemeldet. 80 Sammelalben hat Klaus Stötzel meist persönlich abgeholt, etwa 30 Päckchen hat er erhalten. Auf mittlerweile weit über 300.000 Briefmarken schätzt er das Sammelergebnis. Dieser Erfolg ist aber kein Ruhekissen, sondern weiterer Ansporn, noch mehr zu sammeln. So hat Klaus Stötzel zum Beispiel die Hilchenbacher Schulen als Unterstützung gewinnen können.

Lehrer Burkhard Wagener als Ansprechpartner bei der Adolf-Reichwein Hauptschule in Dahlbruch ist besonders begeistert, wie die Aktion von den Schülerinnen und Schülern angenommen wurde: "Wir haben Bethel und die Bedeutung der Einrichtung im Religionsunterricht behandelt und eine kleine Sammelecke eingerichtet. Für die Kinder und Jugendlichen ist dieser Bereich fast heilig, so dass die Ecke und die Sammelbox immer in einem Top-Zustand sind." Auch bei der Art und Weise, wie gesammelt wird, geht die Hauptschule nachahmenswerte Wege. Nicht nur das Sekretariat, die Lehrer und die Schüler sammeln, sondern die Kinder und Jugendlichen haben auch ihre Eltern über die Aktion informiert und um Unterstützung gebeten. Die Hilfsbereitschaft zieht so weite Kreis, dass einige Eltern die Aktion auch an ihrer Arbeitsstelle bekannt gemacht haben und jetzt fleißig in einigen Firmen mitgesammelt wird.

Innerhalb kürzester Zeit hat sich die Sammelbox der Hauptschule gefüllt, so dass Burkhard Wagener und Svenja Neus als Vertreterin der Schüler jetzt erstmals Klaus Stötzel den Inhalt übergeben konnten. Burkhard Wagener bringt dabei auf den Punkt, was auch die Schülerinnen und Schüler sofort erkannt haben: "Das Briefmarkensammeln ist die einfachste Art zu helfen. Sie kostet nichts außer etwas Aufmerksamkeit."

Klaus Stötzel setzt darauf, dass alle Hilchenbacher dies genau so schnell erkennen. Deshalb hat er sich auf kurzem Weg mit der Stadtverwaltung in Verbindung gesetzt, um eine zentrale und gut zu erreichende Sammelstelle im Rathaus einzurichten. Bürgermeister Hans-Peter Hasenstab hatte für seinen Stellvertreter zunächst die gute Nachricht, dass die Poststelle der Stadt selbst schon seit vielen Jahren für Bethel sammelt. Von der Idee, diese Hilfe weiter auszubauen, zeigte sich der Verwaltungschef sofort begeistert: "Gerne beteiligen wir uns daran, auf so einfachem Wege Gutes zu tun." Wie Hans-Peter Hasenstab von seiner zuständigen Mitarbeiterin Christa Burbach erfahren hatte, nutzen bereits einige Bürger die Sammlung der Stadtverwaltung und werfen Briefmarken zur Weiterleitung nach Bethel in den Hausbriefkasten ein oder geben ihre Marken ab. Dank Klaus Stötzel hat die Stadtverwaltung nun eine offizielle Bethel-Box, so dass das Sammeln im Rathaus richtig los gehen kann. Hans-Peter Hasenstab lädt alle Bürgerinnen und Bürger zum Mitmachen ein: "Geben Sie ihre Briefmarken während der Öffnungszeiten am Empfang ab, werfen Sie sie in den Hausbriefkasten oder senden sie ihre Sammlung per Brief an die Stadt - aber bitte mit Briefmarke frankieren, damit sich’s doppelt lohnt."

Die Stadtverwaltung wird mit Unterstützung von Klaus Stötzel dafür

Druckbare Version persönlicher Kandidatenbrief von Klaus Stötzel Briefmarkensammlung WR 09.06.2009