Klaus Stötzel setzt sich seit Jahren für die Pflege der Kriegsgräber auf dem Allenbacher Friedhof ein. Unterstützt wurde er nun von Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Stift Keppel, die Unkraut jäteten, Wege säuberten und Steine pflegten.
Die 41 Gräber erinnern an junge Männer, die als Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter in den letzten Kriegstagen 1945 ums Leben kamen – viele von ihnen kaum älter als 20.
Dank des Engagements von Klaus Stötzel und den Jugendlichen bleibt das Kriegsgräberfeld ein sichtbares Zeichen des Gedenkens.
